Rau ist die See …

Rau ist die See, kalt ist die Gischt,
Wellen so hoch, kein Ende in Sicht.
Stürmisch der Wind, kalt und nass
um sich peitscht, dir qualvolle
Schmerzen verleiht.

Nur ein Gedanke, nur dieses Ziel,
durchhalten, aushalten die Hoffnung fühlen.
Sich auf seine Fähigkeiten verlassen,
Mut beweisen und den Dingen ihren Lauf lassen.

Aus Angst kann Stärke gedeihen, aus Mut Hoffnung
entstehen. Nicht jeder Sturm, nicht jedes Tief,
nicht jedes Problem ist schlecht fürs Gemüt.
Schreite voran, gehe deinen Weg denk immer daran
und bleib nicht stehen.

Rau ist die See, kalt ist die Gischt,
Wellen so hoch, doch da ein Ende in Sicht.
Stürmisch der Wind, er kalt und nass
um sich peitscht mir jetzt Mut und Hoffnung verleiht.

Ein Sonnenstrahl am Horizont,
strahlend mir entgegen kommt.
Warm und wohlig wird es hier, vorbei
die Dunkelheit und Angst in mir.

Written by Melli

I dreamed a dream …

I dreamed a dream, where all people can live free.
I dreamed a dream, where all animals be safe and we give them all the respect they earned.
I dreamed a dream, where all human have enough water and eat.

I dreamed a dream, where we can say …

„We are one!“

We are all Human on the planet and we have all the same rights and responsibilities to make this world liveable.
Be strong and kreativ, to give our Kids a world they can say: „We are so proud to live in this“.

I hopefull that this words, whoever reads, get thinking of this.

 

Seelchen, Seelchen …

seelchen

 

Seelchen, Seelchen geht’s dir gut,
schenke dir ein wenig Mut.
Trau dich einmal stark zu sein,
dann wird es dir gleich Besser sein.

Seelchen, Seelchen ich sage dir,
Mutig sein ist nicht so schwer.
Einmal über den Schatten gesprungen,
füllt es dich wie Luft die Lunge.

Seelchen, Seelchen glaube mir,
ich spreche nur die Wahrheit hier.
Schau nach vorne nicht zurück,
denn dort liegt dein wahres Glück!

 

written by Melli

Frei sein, nur einen kurzen Moment!

frei sein gedicht

Frei wie ein Vogel im Wind,
segle ich über Berge und Täler dahin.
Jeder Atemzug eine Befreiung von Zeitdruck und Zwang,
ich wünscht es hielt mein Leben lang an.

Kann von hier oben dem treiben zu schauen,
wie Ameisen die ihren Berg bebauen.
So klein und unbedeutend scheint es mir jetzt,
das Leben wie es vorbeifließt, so schnell und gehetzt.

Kein Raum fürs Inne halten, keine Zeit zum Durchatmen,
nur Druck und Schnelligkeit bis wir tot umfallen.
Eine ermahnende Stimme warnte mich,
wenn du nicht langsam machst dann Schade ich dich.

Glaub ich dem Stimmchen, was es mir flüstert?

Ist es das Wert mal kurz in sich zu gehen,
sich selbst mal aus einem anderen Blickwinkel sehen.
Luft zu holen und Energie zu tanken,
werd ich nicht im Chaos landen?

Sich Zeit zu nehmen und einen Moment dem treiben zu entfliehen,
lässt dich in über Berge und Täler fliegen.
In den Sonnenuntergang hinein,
mit den Sternen in Einklang sein.

written by Melli

Herbstgeflüster

herbstgefluester1

Die Tage werden dunkel, düster mancher Orts.
Blätter fallen von den Bäumen herunter,
karge Landschaft nach farbenfroher Herbstpracht.

Anstrengend ist es guter Laune zu sein,
manchmal trügt auch nur der Schein.
Wollen uns nicht die Blöße geben,
uns der dunklen Zeit an manchen Tagen hinzugeben.

Überall flackern Lichter auf,
Kerzen gibt es dann zu Hauff.
Gemütlich will man es sich machen,
Kinder hört man lauthals lachen.

Sie basteln mit Nüssen, Kastanien und bunten Blättern,
auch Tannenzapfen werden zu lustigen Männern.
Auf einen Tag sie sich besonders freuen,
wenn sie verkleidet als kleine Monster, schaurig durch die Orte trollen.

Süßes oder Saures wir lauthals verkündet, wenn sich die Tür öffnet
und der erschreckte in die Küche verschwindet.
Die Tüten werden voll gemacht mit Süßem & Obst wenn nicht muffig die Tür zugemacht.

Zuhause geht’s dann an den Gaben Tisch,
es wird die Beute gesichtet bei heißer Schokolade und Plätzchen ganz frisch.
Kuschelig warm ist es jetzt, unter die Decke auf die Couch gesetzt.
Bei Kerzenschein und duftendem Raum, werden Geschichten erzählt man glaubt es kaum.

So und nicht anders möchte ich´s haben,
diese Zeit voller dunklen Tagen.
Gemütlich mit der Familie beisammen sein,
mit frisch gebackenen Plätzchen und Kerzenschein!

Written by Melli