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Stress, stressiger, Melli

So oder so ähnlich könnte man es im Moment ausdrücken.

Warum?

Nun ja, ich fang dann mal von vorne an … Es war einmal …, ach lassen wir das. 😉

Im März habe ich mein Hobby zum Beruf gemacht und im Bereich Onlinemarketing einen tollen Job bekommen, mit den besten Chef´s – auf diesem Wege sei mal „DANKE“ gesagt – und das Beste Team was man sich vorstellen kann.

Jung, dynamisch, motiviert, ehrgeizig, aufgeschlossen und stets in Bereitschaft sich weiterzuentwickeln, das macht uns aus.

Nun haben wir Ende Mai und ich habe ein Fernstudium zum Social Media Manager begonnen um wie oben geschrieben, mein Hobby zum Beruf zu machen und wechsle zusätzlich noch in eine andere Abteilung. Den nächsten Schritt immer vor Augen!
Ich bin ein Mensch der stets weiter kommen möchte im Leben, dem es Spaß macht zu lernen – herrje dass ich DAS mal schreiben werde, hätte ich mir auch kaum vorstellen können – aber genau darum geht’s, Wissen sammeln, schauen was einen Interessiert und dann in die Tiefe gehen.

Ich lese gerne und wenn mich etwas Packt, dann beiße ich mich fest.

Jetzt habe ich die Möglichkeit eben nicht nur im Job weiter zu kommen, sondern kann unserem Verein weit mehr von Nutzen sein, denn ich habe unter anderem das Thema „Non Profit Gesellschaften“, so oder so ist dieses Studium für mich ein Gewinn.
Das Bedeutet aber auch im Umkehrschluss, dass ich etwas weniger Zeit habe zu schreiben, sei es hier im Blog oder aber auch auf den sozialen Netzwerken. Bin halt mit, arbeiten und lernen beschäftigt und dann muss man eben ein Paar Abstriche machen.

So oft es geht werde ich meinen Senf zu bestimmten Dingen geben, etwas über mein Studium und dem vorankommen schreiben.

Für diejenigen die diesen Artikel Das Glas ist halb voll noch kennen, ich fühle mich jetzt großartig und das Thema „SCHMERZ“ bestimmt nicht mehr zu 100% mein Leben, er gehört dazu, mal mehr mal weniger aber jetzt mit dem Job und der wenigen Zeit die man hat in einen Gedankenkreisel zu geraten, kann man besser damit umgehen. Aus dem Pflegeberater ist zwar nichts geworden, vllt. erkläre ich die Behördenodysee in einem späteren Artikel. Manchmal ist es besser ein Hobby zum Beruf zu machen. 😉